Gemeinsam
für eine
starke Demokratie mit Dialog, Herz und Haltung

War­um Mo:Lab e.V. sich für eine sta­bi­le Demo­kra­tie einsetzt

Wir glau­ben fest dar­an, dass alle Men­schen sich ent­wi­ckeln können.

Kennt Ihr das?
Ihr steht vor Anders­den­ken­den. Das, was sie tun und sagen lässt Dir den Kamm schwel­len. Das pas­siert auf der Stra­ße, am Arbeits­platz, in der Schu­le, im Ver­ein oder auch zu Hause. 

Gleich­zei­tig fühlst Dich hilf­los – obwohl Du ger­ne etwas ändern möch­test, für die Gesell­schaft und die Demo­kra­tie. Das wol­len wir mit unse­ren Dialog-Botschafter:innen Work­shops ändern.

War­um brin­gen einen Ras­sis­ten, Anti­se­mi­ten, Islam­fein­de, Homo­pho­be, Frau­en­fein­de, oder ande­re Men­schen aus Dei­ner Umge­bung so oft aus dem Gleich­ge­wicht?

Weil man nicht gelernt hat, gleich­zei­tig stark und offen zu sein.

Dabei braucht die Gesell­schaft Dich und Dein Enga­ge­ment so sehr.

Mo und Frank bau­en eine Com­mu­ni­ty von Men­schen auf, die mit Dia­log, Mut und Hal­tung eine wehr­haf­te Demo­kra­tie unter­stüt­zen wollen.

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Erfah­re recht­zei­tig, wann Mo Asumang und Frank Lab­itz­ke kos­ten­lo­se Dialog-Botschafter:in Work­shops in dei­ner Nähe veranstalten. 

Wer­de Teil der mo:lab-Com­mu­ni­ty und erhal­te in unse­rem monat­li­chen News­let­ter nütz­li­che Tipps im Umgang mit Ras­sis­ten,
Anti­se­mi­ten, Que­er-Feind­li­chen und ande­ren Demokratiefeinden.

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Neu­ig­kei­ten
von mo:lab

Das mo:lab-Prinzip

Wir wer­ben dafür, dass sich Men­schen aktiv in die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit denen bege­ben, die jeweils als weit außer­halb des eige­nen Wer­te­sys­tems erlebt wer­den. Wir möch­ten erfahr­bar machen, dass die respekt­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung auf Augen­hö­he auch und gera­de mit als radi­kal und/​oder plu­ra­lis­mus­feind­lich erleb­ten Men­schen zum einen jedem mög­lich ist und vor allem nicht nur die Gesell­schaft vor­an­bringt, son­dern auch hilft die eige­ne inne­re Balan­ce und Resi­li­enz zu stärken. 

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Was tun im Umgang mit demo­kra­tie­feind­li­chen Meinungen? 

Im Umgang mit Demo­kra­tie­fein­den ist es wich­tig, ihre Argu­men­te kri­tisch zu hin­ter­fra­gen und durch Fak­ten zu wider­le­gen. Set­ze dich auch für die Stär­kung und den Schutz der demo­kra­ti­schen Wer­te und Insti­tu­tio­nen ein. Infor­mie­re ande­re Men­schen über die Bedro­hun­gen für die Demo­kra­tie und mobi­li­sie­re sie, um eine brei­te Front zu bilden.

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War­um der Dia­log in einer Demo­kra­tie wich­tig ist? 

Der Dia­log ist für eine Demo­kra­tie wich­tig, weil er eine Platt­form bie­tet, auf der ver­schie­de­ne Mei­nun­gen und Per­spek­ti­ven aus­ge­tauscht und dis­ku­tiert wer­den kön­nen. Dies ermög­licht es Bür­gern, ihre Über­zeu­gun­gen und Bedürf­nis­se zu äußern und hilft Regie­run­gen, bes­se­re Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die auf den Bedürf­nis­sen und Wün­schen der Bevöl­ke­rung basieren. 

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Das Mo:Lab ist gestartet 

Wir wis­sen, es gibt ganz vie­le da drau­ßen, die war­ten dar­auf: Wann geht es los? Aktu­ell arbei­ten wir an Kon­zep­ten, ver­fei­nern Inhal­te, schnei­den unse­re Vide­os und ganz vie­les mehr. 

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Mo:Lab e.V. bie­tet Work­shops und Kon­zep­te für eine dialog-orientierte Anti­diskriminierungs­arbeit in einer Zeit in der die Spal­tung in der Gesell­schaft immer tie­fer wird

Mo:Lab e.V. bie­tet Work­shops und Kon­zep­te für eine dialog-orientierte Anti­dis­kri­mi-nie­rungs­ar­beit in einer Zeit in der die Spal­tung in der Gesell­schaft immer tie­fer wird

Neu­ig­kei­ten

War­um der Dia­log in einer Demo­kra­tie wich­tig ist? 

Der Dia­log ist für eine Demo­kra­tie wich­tig, weil er eine Platt­form bie­tet, auf der ver­schie­de­ne Mei­nun­gen und Per­spek­ti­ven aus­ge­tauscht und dis­ku­tiert wer­den kön­nen. Dies ermög­licht es Bür­gern, ihre Über­zeu­gun­gen und Bedürf­nis­se zu äußern und hilft Regie­run­gen, bes­se­re Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, die auf den Bedürf­nis­sen und Wün­schen der Bevöl­ke­rung basieren. 

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Ras­sis­ten

Wie wir uns einsetzen 

Wir wer­ben dafür, dass sich Men­schen aktiv in die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit denen bege­ben, die jeweils als weit außer­halb des eige­nen Wer­te­sys­tems erlebt wer­den. Wir möch­ten erfahr­bar machen, dass die respekt­vol­le Aus­ein­an­der­set­zung auf Augen­hö­he auch und gera­de mit als extrem und/​oder plu­ra­lis­mus­feind­lich erleb­ten Men­schen jeder/​m mög­lich ist. Jeder/​r kann die Gesell­schaft vor­an­brin­gen und gleich­zei­tig die eige­ne inne­re Balan­ce und Resi­li­enz stär­ken. Das von uns ent­wi­ckel­te Mo:Lab Dia­log-Prin­zip fußt auf Mo Asumangs ein­zig­ar­ti­gen Film­vor­bil­dern und Enga­ge­ment in der Mit­te der Gesell­schaft mit Men­schen ande­rer Mei­nung, sowie der brei­ten inter­na­tio­na­len Aus­bil­dungs­er­fah­rung als Coach und Ver­hal­tens­trai­ner von Frank Labitzke.

Wir haben ein Kon­zept, um Men­schen dar­in zu trai­nie­ren, in ihrem All­tag sou­ve­rän und kon­struk­tiv mit dem brei­ten Spek­trum demo­kra­tie-schä­di­gen­der Äuße­run­gen und Aktio­nen ande­rer umge­hen zu kön­nen. Damit mei­nen wir: Soge­nann­te Quer­den­ker, Ras­sis­ten, Stamm­tisch­pa­ro­len­schwin­ger und wie sie alle heißen.

Das beinhal­tet auch Kon­zep­te, die über inno­va­ti­ve Fra­ge-Tech­ni­ken demo­kra­tie­feind­li­che Men­schen in die Refle­xi­on ein­la­den, wenn sonst kaum eine Platt­form mehr Zugang zu Ihm oder Ihr hat. 

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Über uns

Mo Asumang

Mo Asumang ist eine deut­sche Film­re­gis­seu­rin, Fern­seh-mode­ra­to­rin, Best­sel­ler-Autorin, Schau­spie­le­rin, Sän­ge­rin, Syn­chron­spre­che­rin, Künstlerin und Filmproduzentin.

Frank Labitzke

Frank Lab­itz­ke ist Kon­flikt­mo­de­ra­tor, Coach, Ver­hal­tens­trai­ner, Aus­bil­der, Pro­zess­be­glei­ter, Buchautor.

Demo­kra­tie­fein­de

Dialog-Botschfter:innen sind eine wesent­li­che Säule

Wir bil­den Mo:Lab Dialog-Botschafter:innen aus. Wir glau­ben an die Fähig­kei­ten der aller­meis­ten Men­schen, ihre eige­ne Kraft kon­struk­tiv für unse­re Demo­kra­tie einzusetzen.

Um mög­lichst vie­le Men­schen als Dialogbotschafter:innen zu stär­ken, bil­den wir Trainer:innen aus, die unse­re Dia­log-Work­shops in der Form eines Schnee­ball­sys­tems in die Brei­te tragen.

Wir bie­ten Super­vi­si­ons-Inter­vi­si­ons­grup­pen (Mo:Lab-Teams) um allen Mo:Lab Dialog-Botschafter:innen eine Aus­tausch- und Lern­platt­form anzubieten.

Wir las­sen Euch nicht alleine.

“Wir wol­len Men­schen dar­in trai­nie­ren, in ihrem All­tag sou­ve­rän und kon­struk­tiv mit dem brei­ten Spek­trum demo­kra­tie-schä­di­gen­der Äuße­run­gen und Aktio­nen ande­rer umge­hen zu können”. 

Was unsere  Teilnehmer:innen sagen

Mir hat das Trai­ning sehr gehol­fen, mit All­tags­ras­sis­mus bes­ser umzu­ge­hen. Die Übun­gen beglei­ten mich auch nach einem Jahr immer noch.
Workshopteilnehmer:in
Es war sehr inspi­rie­rend und hat mir Kraft gege­ben. Für mich sehr wich­tig war die Erfah­rung, dass ich eine SItua­ti­on stop­pen und gleich­zei­tig die Bezie­hung zum ande­ren auf­recht­erhal­ten kann.
Chris­ti­ne Heimpel
Wir konn­ten mit der Ver­an­stal­tung den Grund­stein für eine umfang­rei­che und inten­si­ve Bear­bei­tung des The­mas “Ras­sis­mus” legen.
Leh­rer einer Realschule

Kon­takt

Wir freu­en uns über eure Nach­rich­ten. Schreibt uns eine Mail oder schreibt uns über das neben­ste­hen­de Kontaktformular.

Anschrift

Mo:Lab e.V.
Karl-Lieb­knecht-Str. 9
D‑10178 Ber­lin

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